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Neue Karriereperspektiven durch eine Umschulung

 

Bildquellenangabe: „StartupStockPhotos“ / www.pixabay.com Im Leben läuft nicht alles so, wie man es gerne hätte. Eine Möglichkeit, neue berufliche Perspektiven zu erhalten, besteht in einer Umschulung. Die Gründe für eine solche Maßnahmen können höchst unterschiedlich sein. Allen gemein ist aber, dass eine Umschulung zweifelsohne für neue Karriereperspektiven sorgt.

Nicht selten führt eine chronische Krankheit dazu, dass der einmal erlernte Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann. Liegt nur eine Berufsunfähigkeit, nicht aber eine Arbeitsunfähigkeit vor, liegt es im Verantwortungsbereich des Betroffenen, selbst tätig zu werden. Manchmal bietet ein solcher Schicksalsschlag die Chance, dem ursprünglichen Traumberuf über eine Umschulung doch noch nahe zu kommen.

Umschulungen bieten eine neuen Chancen im Beruf

Für einige Menschen steht fest: Eine Umschulung ist immer die letztmögliche Option. Immerhin geht ein solches Unterfangen auch mit einigen Herausforderungen einher. Dies betrifft nicht nur die Umschulung selbst sowie die veränderten Ansprüche der Berufsumgebung. Betroffene müssen sich auch wieder neu damit auseinandersetzen, worin ihre besonderen beruflichen Fähigkeiten liegen. Doch auch wenn Umschulungen ein schlechtes Image genießen, sind sie nichts Negatives. Manch einer möchte vielleicht nur seinen Wissensstand erweitern, während ein anderer aufgrund einer ärztlichen Empfehlung den Beruf wechseln muss.

Im Gegensatz zu einer Ausbildung handelt es sich bei einer Umschulung nicht um den Einstieg in einen beruflichen Werdegang. Zwar wird auch bei einer Umschulung ein Beruf erlernt, doch in den meisten Fällen hat der Teilnehmer bereits eine abgeschlossene Berufsausbildung und verfügt über eine einschlägige Berufserfahrung. Charakteristisch für Umschulungen ist auch, dass diese nicht so lange dauern wie Ausbildungen. In der Regel sind es zwischen 9 und 24 Monate, die Teilnehmer benötigen, um einen zertifizierten Abschluss zu erhalten.

Wichtige Fragestellungen im Vorfeld klären

Da die Gründe für eine Umschulung sehr unterschiedlich sein können, sollten einige Dinge beachtet werden. So gilt es, zunächst zu erfragen, wie es mit der Kostenübernahme aussieht. Handelt es sich um eine geförderte Umschulung, besteht die Möglichkeit eine staatliche Förderung zu erhalten. Mit dem Bildungsgutschein werden die Ausgaben des Betroffenen auf ein Minimum gesenkt. Bei einer Umschulung aus gesundheitlichen Gründen kann auch die Krankenkasse als Träger eintreten. Ob die Möglichkeit einer Kostenübernahme besteht, hängt immer von der Notwendigkeit der Umschulung ab. Bietet diese realistische Jobchancen und herrscht auf dem Arbeitsmarkt Personalmangel, ist eine Kostenübernahme sehr wahrscheinlich.

Als nächstes gilt es, die Art der Umschulung festzulegen. Hier kommen drei mögliche Optionen infrage: eine betriebliche Umschulung, eine schulische Umschulung oder eine überbetriebliche Umschulung. Die betriebliche Umschulung besteht aus einem praktischen und theoretischen Ausbildungsteil, während bei der schulischen Umschulung ausschließlich eine theoretische Ausbildung geboten wird. Diese wird mit Praktika ergänzt. Eine Mischung von praktischem und theoretischen Ausbildungsteil ist die überbetriebliche Umschulung. Sie wird von einem privaten Bildungsträger übernommen. Welche Art der Umschulung am meisten Sinn macht, hängt vom gewünschten Berufsfeld sowie den vorhandenen Vorkenntnissen ab.

Eine Frage, die im Zusammenhang mit der geplanten Umschulung nicht vernachlässigt werden darf, ist die des richtigen Zeitpunkts. Immerhin müssen für die Umschulung zwischen 9 und 24 Monate aufgewendet werden. Am einfachsten ist es also, die Umschulung im Zeitraum der Arbeitslosigkeit zu beginnen. Wer sich hingegen umschulen möchte, während das bisherige Arbeitsverhältnis noch besteht, muss zunächst das Gespräch mit seinem Arbeitgeber suchen.

Bildquelle: Pixabay.com - startup-593344

 

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