www.personalzentrum.de - Die Unternehmens- und Personalberatung Startseite Impressum AGB
Datenschutz Kontakt Übersicht
Kurzarbeit. Voraussetzungen für Kurzarbeit
Wissen zur Kurzarbeit. Voraussetzungen für Kurzarbeit
Zur Startseite
   
Warenkorb Warenkorb: Produkte
Zur Startseite Arbeitshilfen für Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler Dienstleistungen für Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler Online-Shop für Bürobedarf  
 
 Suchen

Neue Seiten powered by crawl-it
 Online-Shop
 Bürobedarf
 Dienstleistungen
 Arbeitshilfen & Vorlagen
 Arbeitsverträge
 Arbeitszeugnisse
 Kündigungen
 Aufhebungsverträge
 Abmahnungen
 Personal
 Personalsuche & Auswahl
 Stellenbeschreibungen
 Personalführung
 Vereinbaren & Beurteilen
 Aus- & Weiterbildung
Unternehmenspraxis
 Steuern
 Buchführung
 Betriebsprüfung
 Reisekosten & Spesen
 Firmenauto
Büromanagement
 Geschäftsbriefe
 Urlaubsplaner
 EXCEL-Tools
 Software & Bücher
 Checklisten
 Dienstleistungen
 Neu: Texte übersetzen
 Arbeitszeugnisse
 Rechtsberatung
 Steuerberatung
 Gründerberatung
 Unsere Partner
 Partnerprogramm
 Wir über uns
 Referenzen
 Presse & Werbung
 Diese Seite bookmarken
 Zahlungsmöglichkeiten
   

Welche Rechte habe ich bei einer Kündigung?

 

Wenn eine Kündigung ins Haus flattert, ist in der Regel jeder schockiert. Denn gerade damit rechnet man selten. Doch man muss eine Kündigung nicht einfach so hinnehmen und sollte sich, wenn sie ungerechtfertigt ist, auf jeden Fall wehren. Dazu gibt es jede Menge Möglichkeiten, denn auch ein Arbeitgeber hat jede Menge Rechte, wenn es um die Kündigung geht.

Wenn die Kündigung ungerechtfertigt ist

Eine Kündigung ist immer dann ungerechtfertigt, wenn der Arbeitgeber keinen triftigen Grund für die Kündigung hatte. Auch wenn der Arbeitgeber die vorgeschriebenen Vorgehensweisen nicht einhält, ist eine Kündigung ungerechtfertigt. Dann hat jeder Arbeitnehmer einen gesetzlichen Schutz und sollte die Kündigung anfechten. Allerdings gibt es zahlreiche Kündigungsgründe, die rechtens und auch ungerechtfertigt sind.

Vor allem die „erzwungene Selbstkündigung“ ist hierbei ein Punkt, bei dem der Arbeitgeber auf jeden Fall gegen den Arbeitnehmer vorgehen sollte. Allerdings ist dies selten zu beweisen und hat nicht immer Aussicht auf Erfolg. Daher sollte besser keine Selbstkündigung erfolgen, sondern besser wäre es dann, den Betriebsrat einzuschalten.

Wer juristisch gegen die Kündigung vorgehen möchte, muss natürlich zuerst nachweisen, dass diese Kündigung ungerechtfertigt ist. Selbstverständlich wird der Arbeitgeber versuchen, das Gegenteil zu beweisen. Daher ist es besser, wenn man eine Rechtsberatung in Anspruch nimmt. Dies ist zum Beispiel über die Gewerkschaft, über die Bürgerberatungsstelle oder auch direkt über eine Anwaltskanzlei möglich.

Im Rahmen einer Verhandlung muss nun der Arbeitgeber zeigen, dass er zum einen das ordentliche Kündigungsverfahren eingehalten hat und der Arbeitnehmer nicht gesondert behandelt wurden und zum anderen, dass der Arbeitnehmer über alle Unternehmensregeln informiert wurde.

In der Regel macht es allerdings mehr Sinn, sich vor einer Verhandlung gütlich zu einigen. Gibt es nicht die Möglichkeit zu einem zufriedenstellenden Ergebnis, steht Arbeitgeber wie auch Arbeitnehmer offen, den Weg über das Arbeitsgericht zu gehen. Hierbei ist besonders wichtig, dass die komplette Kommunikation bzw. Korrespondenz, was im Zusammenhang mit der Kündigung steht, in Form von Kopien dem Gericht vorgelegt wird.

Welche Kündigungsgründe sind gerechtfertigt?

Kündigungsgründe sind immer Auslegungssache und sind teilweise gesetzlich sehr schwammig geregelt. Daher ist ein Kündigungsgrund immer eine Sache der Auslegung. Dennoch gibt es gerechtfertigte Kündigungsgründe, die in der Regel keine große Chance vor dem Arbeitsgericht haben. Diese wären beispielsweise:

Personalabbau: Wird wegen Personalabbau gekündigt, muss der Arbeitgeber bestimmte gesetzliche Regelungen einhalten. Anhand dieser Regelungen ist es nicht möglich einen Arbeitnehmer zu kündigen, nur um ihn loszuwerden.

Gesetzesverstoß: Dieser Kündigungsgrund ist sehr eindeutig geregelt. Jeder, der wegen Verstößen außerhalb der Arbeitszeit zivil- oder strafrechtlich belangt wird, kann gekündigt werden. Denn wer ein solches Fehlverhalten an den Tag legt, kann unter Umständen den Ruf des Betriebes schädigen.

Leistungsfähigkeit: Wer seine geforderte Leistung nicht erbringt, weil vielleicht bei der Qualifikation gelogen wurde, muss ebenfalls mit einer rechtmäßigen Kündigung rechnen. Doch auch wer für diese Arbeit einfach ungeeignet ist, erhält eine rechtmäßige Kündigung mit dem oben genannten Kündigungsgrund.

Verhalten: Verhalten, worunter beispielsweise Diebstahl, unerlaubtes Fehlen am Arbeitsplatz oder auch beleidigende oder rassistische Äußerungen fallen, kann gegen diese Kündigung in der Regel nicht vorgehen, da auch sie rechtmäßig ist. Dies muss natürlich ausreichend vom Arbeitgeber belegt werden.

Selbstverständlich ist eine außergerichtliche Einigung immer besser und daher sollte abgewogen werden, ob gerichtlich gegen den Arbeitnehmer vorgegangen wird. Denn auch in der Branche spricht sich dies schnell herum und kann so eventuell bei der Arbeitssuche hinderlich sein.

 

Weitere Informationen:
 
MS-Word-Vorlagen zu Thema Personalführung

Unsere Buchempfehlungen zum Thema: Unternehmenstools
 


WISO EÜR & Kasse

WISO EÜR & Kasse (Einnahme- Überschuss-Rechnung)
von Buhl Data

Ideal für Freiberufler, Gewerbetreibende oder Angestellte und Beamte mit Nebeneinkünften.

Vor allem Freiberufler, aber auch Selbstständige, die weniger als 500.000 Euro Umsatz machen, müssen keine ordnungsmäßige Buchführung machen - also doppelt kontieren und jährlich Bilanz und GuV erstellen. Damit fördert der Staat das Unternehmertum, denn insbesondere Freiberufler, Kleinbetriebe und Mittelständer profitieren von den Möglichkeiten der erleichterten einfachen Buchführung. Wer die Einnahmen-Überschuss-Rechnung mit WISO EÜR & Kasse macht, nutzt nicht nur den Erfahrungsschatz der Fachredakteure, sondern verfügt auch über ein einfaches und transparentes Auswertungssystem. So haben Sie jederzeit die wichtigen Finanzzahlen im Blick und können besser planen.

Ihre Einnahmen und Ausgaben erfassen Sie bequem über Kassenbuch und Bankkonto. Mit wenigen Mausklicks ist alles korrekt und schnell verbucht.

Monatlich oder quartalsweise will das Finanzamt eine Aufstellung über Umsatz- bzw. Vorsteuer haben. Auch dabei hilft WISO EÜR & Kasse: Die entsprechenden Werte werden automatisch aus Ihren Buchungen ermittelt und ins Steuerformular eingetragen. Über die integrierte Elster-Schnittstelle können Sie die Daten direkt ans Finanzamt übermitteln.

Preis: EUR 34,95 - Kostenlose Lieferung
Auf Lager.

 

 
 
© 1998 - 2018 Personalzentrum - Berufszentrum ABIS. Alle Rechte vorbehalten. Preise inkl. gesetzl. MwSt.