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Die richtige Vorbereitung für das Vorstellungsgespräch

 

Bildquellenangabe: „StartupStockPhotos“ / www.pixabay.com Haben die Bewerbungsunterlagen bereits überzeugen können, ist der erste Schritt hin zum Start in einem neuen Unternehmen bereits getan. Schließlich kommt es darauf an, im Einstellungsinterview zu glänzen und das Gegenüber sowohl von der menschlichen Seite, als auch in Bezug auf die eigenen fachlichen Qualifikationen zufrieden zu stellen. Studien haben dabei ergeben, dass der Interviewer seinen ersten Eindruck bereits nach 20 bis 90 Sekunden bildet und diese somit allesentscheidend für die zukünftige Karrierelaufbahn sind. Das Outfit, die Körpersprache und die Ausstrahlung des Bewerbers stehen beim ersten Kennenlernen ganz klar im Fokus. Auf folgende Tipps ist während der Vorbereitungsphase auf ein Einstellungsinterview zu achten…

5 Tipps zur idealen Vorbereitung auf das Einstellungsinterview

Tipp 1: Unternehmensrecherche betreiben

Bewerber können beim Vorstellungsgespräch punkten, wenn sie sich im Vorfeld mit der Organisation, den Unternehmensstrukturen und vor allem auch mit der Unternehmenskultur auseinandergesetzt haben. Entscheidende Informationen können hierbei oft ganz einfach der Webseite entnommen werden. Auch in Punkto „Dresscodes“ sollte sich der Bewerber umhören: Während bei Versicherungsunternehmen, Banken und Co. ein seriöses Gesamterscheinungsbild erwartet wird, genügt in kreativen Jobs und besonders bei jüngeren Startup-Unternehmen meist ein legerer, aber doch gepflegter Look.

Tipp 2: Das passende Bewerbungsoutfit zusammenstellen

„Kleider machen Leute“ – Dieses Sprichwort trifft auch im Berufsleben voll und ganz zu! Hochwertige Kleidung und ein insgesamt gepflegtes Auftreten wirken positiv auf den Interviewer und gelten nahezu als Grundvoraussetzungen. Vor allem in Jobs, in denen häufiger Kundenkontakt an der Tagesordnung steht, legen Manager großen Wert auf das äußerliche Erscheinen. Somit sollte der Bewerber bereits beim Einstellungsgespräch durch ein passendes Business-Outfit punkten. Wichtig ist es hierbei, sich nicht zu verkleiden und dennoch das Beste aus sich heraus zu holen. Der Look sollte frühzeitig eingekauft bzw. zusammengestellt und Probe-getragen werden, um festzustellen, ob er das Wohlbefinden stärkt.

Tipp 3: Typische Bewerbungsfragen durcharbeiten

Einige Tage vor dem Interview sollte sich der Bewerber mit immer wieder gestellten Bewerbungsfragen auseinandersetzen und sich den ein oder anderen Gedanken zur Beantwortung dieser machen. Die Antworten sollten dabei nicht zurechtgelegt und auswendig gelernt werden. Vielmehr kommt es darauf an, durch Spontanität und direkten Bezug zur Frage des Interviewers zu begeistern. Pauschale Aussagen wirken meist negativ auf das Gegenüber.

Tipp 4: Den Weg zum Unternehmen kennen

Pünktlichkeit ist im Joballtag das A und O, denn die Geschäftsführung muss sich auf jeden einzelnen Mitarbeiter verlassen können. Somit bietet es sich an, die Strecke zum Treffpunkt des Interviews abzufahren und sich auch über Parkmöglichkeiten zu informieren. Entscheidet sich der Bewerber für die öffentlichen Verkehrsmittel, ist grundsätzlich immer mehr Zeit einzuplanen, sollte es zu Ausfällen oder Verspätungen kommen.

Tipp 5: Stress abbauen & Authentizität beweisen

Das Ausstrahlen eines gewissen Selbstbewusstseins ist beim ersten Kennenlernen besonders wichtig. Zittern, unruhige Bewegungen oder auch das Nicht-in-die-Augen-sehen sind erste Indizien dafür, dass sich der Bewerber unwohl oder gar schlecht vorbereitet fühlt. Um im Vorfeld Nervosität abzubauen, kann mit bestimmten Entspannungstechniken und Atemübungen gearbeitet werden. Zudem empfiehlt es sich, die Bewerbungssituation mit einem guten Freund oder einem Bekannten durchzuspielen und das Gespräch dabei zu filmen. Im Anschluss daran kann die Körpersprache, die Mimik und das gesamte Auftreten genauestens analysiert und möglicherweise verbessert werden.

Weiterhin spielt Authentizität eine enorme Rolle: Der Bewerber sollte seine positiven Seiten in den Vordergrund rücken, aber Übertreibungen oder auch das Ausdenken von Erfahrungen vermeiden. Der Interviewer schätzt es meist, wenn der potenzielle neue Mitarbeiter auch seine Schwächen offenbart und gleichzeitig deutlich herausstellt, dass er gerne daran arbeiten würde.

Das Fazit – Gute Vorbereitung ist die halbe Miete!

Die ersten Minuten des Kennenlernens sind allesentscheidend dafür, ob sich der Interviewer den Bewerber im Unternehmen vorstellen kann oder auch nicht. Mit Sympathie, einem netten Lächeln im Gesicht und einem seriösen Look kann schnell gepunktet werden. Die Abschluss-Noten werden dann eher zur Nebensache. Einen insgesamt positiven Eindruck zu hinterlassen ist also einfacher als gedacht, denn gute Vorbereitung ist die halbe Miete. Wer sich einige Tage oder Wochen im Vorfeld grob mit dem Unternehmen auseinandergesetzt hat, strahlt eine ganz andere Selbstsicherheit aus!

Bildquelle: Pixabay.com - startup-593344

 

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